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Händler reagieren mit einer einheitlichen Commerce-Plattform auf vernetzte Endkunden

2015-2-28

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NRF: Kathy Grannis (855) NRF-PRESS, press@nrf.com
Demandware: Jessica Felix +49 89 12189-8023, jfelix@demandware.com

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WASHINGTON, 28. Januar 2015 – Aufgrund der sich ändernden Einkaufsgewohnheiten der Verbraucher planen viele Händler die Einführung einer einheitlichen Commerce-Plattform, um alle wichtigen, bislang aber getrennt verwalteten, Elemente wie den traditionellen Point-of-Sale, Online-Handel, Call Center und mobile Kontaktpunkte zu konsolidieren. Für ihre neue Studie haben die National Retail Federation, Ecommerce Europe und Ecommerce Foundation in Partnerschaft mit Demandware knapp  300 Führungskräfte im Einzelhandel und Technologiesektor aus den USA, Europa und Australien befragt. Demnach planen 53 Prozent der Befragten bereits in den nächsten Jahren die Implementierung einer einheitlichen Commerce-Plattform. Dies bedeutet eine Steigerung um rund 50 Prozent gegenüber den Umfrageergebnissen aus dem Vorjahr. Darüber hinaus planen sogar 86 Prozent der befragten Händler mit einer einheitlichen Commerce-Plattform im Lauf der nächsten 10 Jahre.

„Viele Händler arbeiten bereits an den notwendigen Veränderungen, um mit den Entwicklungen in puncto  Infrastruktur, Architektur und Anwendungen Schritt zu halten. Die Verbraucher tragen weiterhin dazu bei, dass IT-Manager im Einzelhandelssektor in den kommenden Jahren ihre Commerce- und Business-Plattformen an den neuen Bedarf anzupassen“, so Tom Litchford, Vice President of Retail Technologies der NRF. „Die Führungskräfte im Einzelhandel favorisieren zunehmend eine einheitliche Commerce-Plattform, um die Kluft zwischen den zahlreichen digitalen und traditionellen Kontaktpunkten für die Verbraucher zu überbrücken, sodass Verbraucher besser bedient, die IT-Systeme rationalisiert und die Geschäftsergebnisse verbessert werden können.“

Mehr als zwei Drittel sagen, dass eine einheitliche Commerce-Plattform die Gewinnspanne, den Markenwert und die Umsatzerlöse verbessern könnte

Die befragten Händler sind der Überzeugung, dass Gewinnspannen, Markenwert und Umsatzerlöse durch die Vereinheitlichung von Point-of-Sale, E-Commerce und anderen konsumentenorientierten Plattformen verbessert werden können. Die Befragung zeigte insbesondere:

  • Mehr als die Hälfte (52 %) erwarten signifikante Verbesserungen durch kontrollierbare Artikelpositionen und unmittelbare Auswirkungen auf die Gewinnspannen, einschließlich Umschlag und Rendite
  • Nahezu die Hälfte (46 %) erwarten Verbesserungen der Markenwerte, insbesondere signifikante Verbesserungen aufgrund der positiven Auswirkungen auf den gesamten Kundenwert und den Net Promoter Score (NPS)
  • Nahezu vier von 10 (38 %) erwarten signifikante Verbesserungen bei durchschnittlichen Auftragswerten, Werbeaktionen und Konversionsraten

„Wir konzentrieren uns auf die Markenerlebnisse der Kunden. Wie dieser Bericht nun zeigt, ist eine einheitliche Commerce-Plattform der logische Schritt, um unsere konsumentenorientierten Technologien zu vereinfachen und unsere Verbraucher effektiv bedienen zu können“, so Alex Golshan, Vice President of Omni-Channel and International Ecommerce der BCBGMAXAZRIA Group. „Bei BCBGMAXAZRIA wurde von uns in jüngster Vergangenheit die Cloud-Plattform von Demandware auf das Ladengeschäft ausgeweitet, sodass ‚Endless Aisle‘-Kapazitäten zur Verfügung stehen und beachtliche Umsatzsteigerungen und Gewinnspannenverbesserungen durch zunehmende Konversion und Bestandsoptimierung erzielt werden können.“

„Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind ein weiterer Beleg für eine wichtige Veränderung, die wir im europäischen Einzelhandel beobachten konnten“, so Jorij Abraham, Ecommerce Foundation Director. „Da die Marken weiterhin die Kunden im Blick haben und um ihren Anteil am Kundenbudget kämpfen, besteht großer Bedarf an nahtlosen, integrierten Front- und Back-End-Systemen. Erfolgreiche europäische Einzelhändler werden die Vorteile dieser Technologie und der organisatorischen Transformation zu schätzen wissen, wenn sie sich von den herkömmlichen Geschäftsabläufen lösen und neue Konzepte überprüfen, digitale Funktionen in die Ladengeschäfte integrieren und traditionelle Point-of-Sale-Systeme verändern – um ihre Omnichannel-Strategie besser umzusetzen und die Geschäftsergebnisse zu optimieren.“

Darüber hinaus erwarten die befragten Händler, dass die Konsolidierung traditionell disparater Technologien – einschließlich Point-of-Sale, E-Commerce, Call Center und mobile Kontaktpunkte – im Rahmen einer einzigen Commerce-Plattform Verbesserungen bei IT-Innovationen und Effizienz nach sich ziehen wird. Insbesondere erwarten zwei von fünf (45 %) der befragten Händler signifikante Verbesserungen bei ihrer Fähigkeit, die Geschäftsanforderungen schneller zu erfüllen und weitere 35 Prozent erklärten, dass sie IT-Effizienzverbesserungen erwarten, insbesondere bei Datensicherheit, Wartungskosten und im Hinblick auf die Infrastruktur.

Händler befinden sich in unterschiedlichen Phasen bei der vollständigen Implementierung einer einheitlichen Commerce-Plattform

Die Untersuchung zeigte, dass sieben von zehn (72 %) der Organisationen den Umstieg auf eine einzige Commerce-Plattform planen, indem sie gegenwärtig erste Untersuchungen durchführen oder bereits die Entwicklungsphase eingeleitet haben.

Insbesondere erklärten 13 Prozent, dass sie sich in der Explorationsphase befinden oder Informationen sammeln und Einzelplattformtrends beobachten und analysieren, während 23 Prozent intensiv die Realisierbarkeit einer einheitlichen Commerce-Plattform erörtern, aber gegenwärtig noch über keinen konkreten Plan verfügen. Mehr als ein Drittel (36 %) erklärte, dass sie einen konkreten Plan ausarbeiten und nach Finanzierungsoptionen Ausschau halten, und die verbleibenden 22 Prozent gaben an, dass sie sich bereits in der Durchführungs- oder Realisierungsphase befinden.

Webinar zur Studie

Am Freitag, den 24. Februar, führt Demandware um 11 Uhr Eastern Time in einem Webinar durch die Studie, deren wichtigste Ergebnisse und Kundenbeispiele. Zudem werden Tom Litchford von NRF,Alex Golshan von BCBGMAXAZRIA, der Ecommerce Foundation-Vertreter Jorij Abraham sowie Rob Garf von Demandware neueste Trends und Studienerkenntnisse diskutieren. Weitere Informationen sind hier zu finden

Über die Umfrage

National Retail Federation, Ecommerce Europe und die Ecommerce Foundation haben ihre Kräfte mit dem Industriepartner Demandware gebündelt, um im Oktober 2014 nahezu 300 Führungskräfte im Einzelhandel und Technologiesektor aus den USA, aus Europa und Australien zu befragen. Das Hauptziel bestand dabei in der Quantifizierung der Konvergenz von Point-of-Sale und Ecommerce-Technologie und ihrer Auswirkungen auf die Digitalisierung des Ladengeschäfts ausführen.

Ecommerce Europe repräsentiert mehr als 25.000 Unternehmen, die Produkte und/oder Serviceleistungen online für Verbraucher in Europa anbieten. Die Organisation wurde von führenden nationalen E-Commerce-Verbänden aus ganz Europa gegründet. Sie hat sich die Aufgabe gestellt, die Interessen und den Einfluss des europäischen E-Commerce-Handels durch Interessenvertretung, Kommunikation und Networking zu fördern.

Die Ecommerce Foundation ist eine europäische gemeinnützige, unabhängige Stiftung. Sie wurde von nationalen E-Commerce-Organisationen und Online- und Omnichannel-Vertriebsgesellschaften aus Branchen wie Einzelhandel, Reisesektor und Finanzwesen gegründet. Wir haben uns dem Ziel verschrieben, praktische Kenntnisse zu erwerben sowie Einblicke und Informationen zu sammeln, wenn einzelne Institutionen, Organisationen und B2C-Vertriebsgesellschaften dazu nicht über ausreichend (finanzielle) Ressourcen und/oder Kompetenzen verfügen. Wir erreichen diese Zielsetzung, indem wir unsere Kräfte mit denjenigen unserer Stakeholder und (Medien-)Partner bündeln.

Demandware, der führende Anbieter von cloudbasierten Enterprise-Commerce-Lösungen, ermöglicht führenden Markenherstellern und Händlern weltweit, sich in unserer komplexen und verbraucherorientierten Welt schneller an den sich stetig verändernden Handel anzupassen. Die offene cloudbasierte Plattform von Demandware bietet einzigartigen Nutzen. Hierzu gehören die nahtlose Integration innovativer Lösungen, das LINK-Ökosystem basierend auf Best-of-Breed-Partnerschaften sowie Branchenwissen zur Optimierung der Kundenerfahrungen. Diese Vorteile versetzen die Kunden von Demandware in die Lage, Marktführer in ihrer Branche zu werden und ihr Wachstum zu beschleunigen.

 

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